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Fünf Medaillen für bayerische Schulmannschaften beim JTFO-/JTFP-Bundesfinale (Frühjahr)

(08.05.2017)
Insgesamt kämpften vom 2. bis 6. Mai 2017 die besten 357 Schulmannschaften Deutschlands im Handball, Badminton, Basketball, Gerätturnen, Tischtennis und Volleyball sowie in den drei paralympischen Disziplinen Goalball, Rollstuhlbasketball und Tischtennis um den JTFO-/JTFP-Bundessieg in Berlin. Aus Bayern haben 23 Schulmannschaften teilgenommen, fünf davon haben Podestplätze erreicht. Im Tischtennis standen sich in beiden Finalspielen der Mädchen jeweils zwei Schulen aus Hessen und Bayern gegenüber. In der Wettkampfklasse III konnten sich die Vizebundessieger des letzten Jahres von der Mädchenrealschule St. Josef in Schwandorf nach einem 5:2 Endspielerfolg über die Alexander-von-Humboldt-Schule Lauterbach über den Bundessieg freuen. Komplettiert wurde dieser tolle Erfolg durch den zweiten Platz des Ringeisen-Gymnasiums Ursberg, das in der WK II das Finale mit 1:5 gegen die Diltheyschule aus Wiesbaden verloren hat. Das Jungenteam des Lise-Meitner-Gymnasiums Unterhaching gewann im Gerätturnen in der WK IV die Silbermedaillen hinter dem Otto-Hahn-Gymnasium aus Karlsruhe. In einem sehr ausgeglichenen Volleyballfinale in der WK II der Jungen musste sich das Ignaz-Taschner-Gymnasium Dachau dem Schul- und Leistungssportzentrum Berlin knapp mit 1:2 geschlagen geben. Im Basketball freuten sich die Mädchen vom Kaiser-Heinrich-Gymnasium Bamberg nach einem 38:30-Erfolg im kleinen Finale über die Mannschaft von Schloss Hagerhof Bad Honnef über die Bronzemedaillen in der Wettkampfklasse III. In der WK II verpassten die Mädchen vom Deutschhaus Gymnasium Würzburg den Sprung aufs Stockerl nur knapp; sie mussten sich im kleinen Finale dem Theodor-Heuss-Gymnasium Göttingen (Niedersachsen) mit 19:24 geschlagen geben.

Die bayerischen Ergebnisse beim JTFO-/JTFP-Bundesfinale Frühjahr 2017 auf einen Blick:

Badminton
WK II (Gemischte Mannschaft)        Gymnasium Bad Königshofen            9. Platz
WK II (Gemischte Mannschaft)        Gymnasium Geretsried                13. Platz
WK III (Gemischte Mannschaft)        Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg        4. Platz

Basketball
WK II Jungen                Deutschhaus-Gymnasium Würzburg        8. Platz
WK III Jungen                Deutschhaus-Gymnasium Würzburg        7. Platz
WK II Mädchen                Deutschhaus-Gymnasium Würzburg        4. Platz
WK III Mädchen            Kaiser-Heinrich-Gymnasium Bamberg        3. Platz

Gerätturnen
WK III Mädchen            Theodor-Heuss-Gymnasium Nördlingen        8. Platz
WK IV Jungen                Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching        2. Platz
WK IV Mädchen            Lise-Meitner-Gymnasium Unterhaching        9. Platz

Handball
WK II Jungen                Simpert-Kraemer-Gymnasium Krumbach    15. Platz
WK III Jungen                Hermann-Staudinger-Gymnasium Erlenbach    10. Platz
WK II Mädchen                Armin-Knab-Gymnasium Kitzingen        5. Platz
WK III Mädchen            Ortenburg-Gymnasium Oberviechtach        13. Platz

Tischtennis
WK II Jungen                Gymnasium Neutraubling            11. Platz
WK III Jungen                Illertal-Gymnasium Vöhringen            13. Platz
WK II Mädchen                Ringeisen-Gymnasium Ursberg            2. Platz
WK III Mädchen            Mädchenrealschule St. Josef Schwandorf    1. Platz

Volleyball
WK II Jungen            Ignaz-Taschner-Gymnasium Dachau            2. Platz

WK III Jungen            Ignaz-Taschner-Gymnasium Dachau            5. Platz
WK II Mädchen            Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium Schwandorf        8. Platz
WK III Mädchen        Marien-Gymnasium Kaufbeuren d. Schulwerks der Diözese Augsburg       10. Platz 

Goalball            Edith-Stein-Realschule Unterschleißheim        6. Platz
               
Neben den Sportwettkämpfen gehörte die gemeinsame Abschlussveranstaltung mit den Siegerehrungen in der Max-Schmeling-Halle, bei der noch einmal alle Akteure zusammentreffen und gemeinsam feiern können, zu den Höhepunkten.

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA steht aber nicht nur für den olympischen Gedanken, sondern ist auch für viele aktuelle Nationalspielerinnen und Nationalspieler, wie beispielsweise Shenia Minevskaja oder Paul Drux im Handball, ein Sprungbrett ihrer Karriere gewesen. „Das Event schweißt zusammen, da sich Mannschaften untereinander austauschen und zusammenfinden. Doch auch der sportliche Aspekt ist reizvoll, denn es ist interessant zu sehen, auf welchem Level man sich befindet. Jedes Spiel bringt einen nach vorne“, sagt Shenia Minevskaja, aktuelle Nationalspielerin und Handball-Patin.